Die Biberwochen beginnen am 9. November

Der Informatik-Biber findet 2026 vom 9. bis 20. November statt. Mitmachen können Schülerinnen und Schüler ab der dritten Klasse. Programmierkenntnisse sind keine Voraussetzung, die Teilnahme ist kostenlos. Der Wettbewerb führt mit Denkaufgaben an informatische Fragestellungen heran.

Für Familien ist deshalb zuerst die eigene Schule der richtige Ansprechpartner: Nimmt die Klasse teil, und an welchem Tag ist die Durchführung vorgesehen? Der bundesweite Zeitraum ist nicht mit einem einheitlichen Termin für alle Klassen gleichzusetzen.

Die Anmeldung läuft über eine Lehrkraft

Koordinierende Lehrkräfte registrieren sich bei BWINF und melden anschließend die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler an. Eltern sollten daher nicht davon ausgehen, dass eine private Anmeldung ihres Kindes den schulischen Ablauf ersetzt.

Vor dem Termin lohnt sich eine kurze Rückfrage zu Raum, Geräten und Zugangsdaten. Wer Unterstützung bei der Bedienung benötigt, sollte dies rechtzeitig mit der verantwortlichen Lehrkraft besprechen. BWINF bietet auch Informationen zur Teilnahme mit Blindheit oder Sehbeeinträchtigung.

Vorbereiten, ohne daraus eine Prüfung zu machen

Die offizielle Website verlinkt Aufgabenhefte und Bibertests. Eine ältere Aufgabe kann gemeinsam ausprobiert werden: Was ist gefragt? Welche Information hilft weiter? Wie lässt sich eine Lösung erklären? Das sind Vorschläge für das Gespräch zu Hause, keine zusätzlichen Teilnahmebedingungen.

Ein kurzer Versuch genügt, um das Format kennenzulernen. Hilfreicher als das Vorsagen einer Lösung ist die Frage, warum ein bestimmter Weg sinnvoll erscheint. Am Wettbewerbstag gelten die Regeln der Veranstaltung und die Hinweise der Schule.

Ergebnisse erst nach den Biberwochen

BWINF sieht die Veröffentlichung der Ergebnisse im Dezember vor; Urkunden und Preise folgen im Januar. Familien können mit der Schule klären, wie die Rückmeldung weitergegeben wird.

Bewahren Sie den konkreten Klassentermin zusammen mit den übrigen Schulmitteilungen auf. So wird aus dem bundesweiten Aufruf eine überschaubare Verabredung für das eigene Kind.

Quellen